Wichtige VFMG-Termine

  • 26.-28.10.18 München
    Munich Show
    Besuchen sie unseren Stand
    Halle 5 Stand 640,
    zwischen den Sammlervitrinen
     
  • Zusätzlich sind einige unserer Bezirksgruppen auf weiteren  Börsen vertreten oder organisieren diese.

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Herzlich willkommen auf den Seiten der VFMG - Sie finden bei uns aktuelle Nachrichten aus dem Bereich der VFMG und den diversen Geowissenschaftlichen Bereichen.

  • 18-015 Neues Ehrenmitglied der VFMG
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    18-015b
  • 18-012 Freiberg/Sachsen: Boersenbericht vom 26.05.19

    Bericht 69. Freiberger Mineralienbörse
    am 26. Mai 2018

    Die 69. Börse der Freiberger Mineralienfreunde e.V. fand in der multifunktionalen Heubner-Halle statt. Zwischen  9:00 und 16:00 Uhr besuchten ca. 1200 Karteninhaber (+ die nicht mit gezählten Kinder) die Börse. Aufgrund des Austragungsortes war das Publikum wie immer recht fachkundig: Studenten, Universitätspersonal bis hin zu ehemaligen Bergleuten.  Das Angebot der gut 130 Händler sprach alle Interessen an: Von Systematik über (hauptsächlich ostdeutsche) Fundstellen, bis hin zu einigen weitgereisten Händlern, welche neue Funde und Klassiker aus ihrer jeweiligen Heimat (China, Peru usw.) mitbrachten. Auch Fossilien, unter anderem aus dem Jura im Altmühltal, wurden angeboten. Ebenfalls konnte man Literatur und Zubehör erwerben.  Besonders positiv ist hier die große Zahl an Stufen aus dem Freiberger-Revier zu erwähnen, welche im Vergleich zum Vorjahr nochmals gestiegen schien. Beleg und Kleinstufen waren teilweise sogar recht preiswert zu erwerben. Ein Stand bot eine Vielzahl vitrinentauglicher Stücke aus dem Bereich um Halsbrücke an. Diese Stufen aus einer alten Sammlung zogen schon zu Beginn der Börse das Publikum an. Auch die (vereinzelten) Neufunde aus den letzten Jahren konnten an mehreren Ständen erworben werden, so zum Beispiel Malachite aus einem Baustellenaufschluss in Oberbobritzsch 2015. Insgesamt war das preisliche Spektrum, wie auf einer Börse mit über 100 Händlern zu erwarten, recht breit: Milchige, langprismatische Quarze von Ehrenfriedersdorf waren teilweise schon für unter 5 € zu haben, die hohen Preise für einige Stufen aus den klassischen Revieren in Deutschland und Mitteleuropa verursachten teilweise aber nur noch Verwunderung.

    Neben dem Stand der VFMG fiel der eines neuen, vorwiegend  studentisch geprägten Vereins auf: Die 2017 gegründete Geologische Gemeinschaft zu Freiberg e.V. belegte das, wofür ein Großteil der aktiven und ehemaligen Berg-Studenten bekannt ist: Ein Interesse an geowissenschaftlichen Themen auch weit über den Lehrplan hinaus. Hieran zeigt sich, dass es eben doch noch „Nachwuchs“ gibt, und dieser teilweise sogar sein Hobby/Interesse zum Beruf machen will und ein entsprechendes Fach studiert!

    Wie in jedem Jahr wurde in der Halle auch eine Sonderausstellung in Kooperation mit der TU Bergakademie Freiberg präsentiert. Dieses Mal stand der im Westerzgebirge gelegene, und vor allem durch den Uran-Bergbau der SDAG Wismut bekannte, Lagerstättenbezirk Schlema/Alberoda im Blickpunkt. Die fünf, gut ausgestatteten Tisch-Vitrinen gaben einen aussagekräftigen Überblick. Wer nun nach dieser Sonderausstellung mehr aus dem Revier mit den ehemals europaweit tiefsten Schächten sehen will, dem sei an dieser Stelle kurz die Lagerstättensammlung der Wismut am Standort des ehemaligen Schachtes 371 in Schlema empfohlen.

    Für Verpflegung war wie immer ausreichend gesorgt, obwohl das griechische Restaurant im Vorraum schon seit einigen Jahren geschlossen hat: Vor der Halle gab es Bier, Bratwurst und einen Bäckereiwagen. Durch die Eintrittsbändchen war es auch möglich, die Börse für eine längere Mittagspause zu verlassen, ohne ein zweites Mal eine Eintrittkarte erwerben zu müssen.

    Durch eine vorteilhafte Terminkollision konnte man nach der Böse bei schönstem Wetter an verschiedenen Orten der Stadt bergmännische Live-Musik zu erleben. Den Abschluss der Musikveranstaltung „Klingende Montanregion“g bildete dann ein einstündiges Konzert mit 130 Musikern der Berg-Kapellen Freiberg, Schlema und der Saigerhütte Olbernhau im Innenhof des Schlosses Freudenstein. Der bis dahin arg in Mitleidenschaft gezogene Geldbeutel wurde hier durch freien Eintritt und bezahlbares Bier geschont.

    Zum Schluss wurde noch der Termin für die 70. Freiberger Mineralienbörse bekanntgegeben, sie wird am 18. Mai 2019 stattfinden.

    Fabian Kirschner

  • 18-011 VFMG-Vorstand personell verkleinert

    Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der VFMG,

    Es ist ihnen sicherlich aufgefallen, auf der Seite “Unsere Köpfe” sind zwei Positionen als N.N., sprich nicht besetzt notiert.

    • Wie bereits im Aktuell 2018-3  dargestellt, hat unser Vorstandsmitglied Ulrich BODE im 1. Quartal 2018 aus familiären Gründen sein Amt niedergelegt. Ich bedanke mich an dieser Stelle herzlich für seine geleistete Arbeit, die guten Gespräche und wünsche ihm die notwendige Kraft für die vor ihm liegenden, schweren Aufgaben.
       
    • Des Weiteren ist im April der Protokollführer, Klaus-Michael POOCH, von seinem  Amt zurückgetreten. Sein Weggang hinterlässt eine immense Lücke, denn der bereits personalreduzierte Vorstand verliert sein engagiertestes und erfahrenstes Mitglied  (siehe hierzu eine Laudatio des Präsidenten und der Chefredakteurin des Aufschluss im Aktuell 2018-4). Ich möchte ihm an dieser Stelle ganz herzlich für seine bisher (und zukünftig?) geleistete Arbeit bedanken - die Lücke wird nicht so leicht zu schließen sein.

    Der Vorstand wird nun in einer seiner nächsten Sitzungen auf Grundlage der Satzung beraten müssen, ob oder wie diese Lücken überbrückt werden können.

    Ihnen, liebe Freunde der Geowissenschaften, liebe Sammler, wünsche ich eine erfolgreiche, vor allem aber gesunde Sammelsaison.

    Mit herzlichem Glück-Auf,
    Michael Hohl
    Vizepräsident der VFMG

  • 18-009 Fossil des Jahres - Lepidodendron

    Analog zum Mineral des Jahres der VFMG wurde am 6. Juni 2018 das Fossil des Jahres 2018 gekürt. Die Präsentation erfolgte durch die Leiterin Geologie/Naturkunde des Ruhr Museums, Ulrike Stottrop, gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der  Paläontologische Gesellschaft, Prof. Dr. Hans Kerp von der Universität Münster in den Räumen des Ruhr-Museums (siehe Bild).

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    © Ruhr Museum; Foto: Rainer Rothenberg

    © Ruhr Museum; Foto: Carla Zimmermann

    Im Jahr 2018, dem Ende des deutschen Steinkohlenbergbaus, hat die Paläontologische Gesellschaft das Lepidodendron, besser bekannt auch als Schuppenbaum, zum Fossil des Jahres gewählt. Dass die Wahl dieses Jahr auf den Schuppenbaum fiel, ist kein Zufall, denn die baumförmigen Lycopsiden stellen mehr als 80% der Rohmasse, die später in Steinkohle umgewandelt wurde. Das Lepidodendron lieferte sozusagen den Kraftstoff für die Industrialisierung. So ist das Fossil nicht nur von wissenschaftlicher, sondern auch von historischer und wirtschaftlicher Bedeutung.

    Als Stellvertreter der weitverbreiteten Lepidodendrone wurde das Exemplar der geologischen Sammlung des Ruhr Museums ausgewählt, das in der Dauerausstellung des Ruhr Museums besichtigt werden kann. Eine Rekonstruktion des Baumes ist ebenfalls im Karbondiorama auf der 6-Meter-Ebene des Ruhr Museums zu sehen.

    Lepidodendron war vor etwa 320 bis 300 Millionen Jahren in Europa und Nordamerika sehr weit verbreitet. Vertreter dieser Gattung sind auf nahezu jeder Steinkohlenhalde zu finden. Reste dieser ausgestorbenen fossilen Pflanze, die zur Gruppe der Bärlappgewächse oder Lycopsiden gehört, sind so häufig, dass die Pflanze sogar auch einen deutschen Namen trägt: der Schuppenbaum. Der Name verweist auf die rautenförmigen Blattnarben auf der Oberfläche der Stämme und Äste, die ein wenig an Fischschuppen erinnern. Die Gattung Lepidodendron wurde nicht nur aufgrund der wissenschaftlichen, sondern auch aufgrund ihrer historischen Bedeutung zum Fossil des Jahres 2018 gewählt.

    Lesen Sie weiter auf den Seiten der Paläontologischen Gesellschaft

    Schauen Sie auch zu unserem Mineral des Jahres

  • 18-008 Informationen zum Datenschutz

    Die VFMG hat sich in der Vergangenheit dem Datenschutz verpflichtet gefühlt und wird dieses weiterhin auch bleiben. Doch, mit Wirkung vom 25. Mai 2018, ist Frist zur Umsetzung der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSVGO) endgültig abgelaufen und die DSVGO nunmehr in Kraft. In ihr wurden weitreichende, überwiegend bürokratische Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten getroffen – wobei das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. Landesdatenschutzgesetz Baden-Württemberg (LDSG-BW) natürlich weiterhin gültig bleiben. Die für die VFMG notwendigen Regelungen haben wir mittels des „Datenschutz- und Datensicherungskonzept der VFMG“ getroffen. Ich möchte Sie auf diesem Wege u.a. über Ihre Rechte als VFMG-Mitglied informieren, ohne Ihnen eine ellenlange, unverständliche und kleingedruckte Datenschutzerklärung, die eh niemand liest, zusenden zu müssen. Somit kommt die VFMG  mit diesem Text ihrer gesetzlichen Informationspflicht nach.

    Welche personenbezogenen Daten speichern wir? Wir unterscheiden zwischen:

    • Pflichtangaben: Name, Vorname, Anschrift, Eintrittsdatum, Mitgliedsnummer. Ohne diese kann eine Mitgliedschaft in der VFMG nicht bestehen.
    • Erwünschte Angaben (auf freiwilliger Basis): Bankverbindung. Diese Information erleichtert uns den Beitragseinzug – natürlich sind Beitragsüberweisung und Bareinzahlung weiterhin möglich.
    • Freiwillige Angaben: Geburtsdatum, Telefon / Mobiltelefon, Email-Adresse, Beruf. Diese sind nicht zwingend erforderlich, doch ohne diese könnten wir z.B. Jubilaren nicht zu einem Geburtstag gratulieren – oder Analysen durchführen, um Weichen für die Zukunft der VFMG zu stellen.

    Welche Rechte hat ein VFMG-Mitglied? Jedes Vereinsmitglied hat bei Eintritt in die VFMG sein Einverständnis bekundet, dass seine Daten gespeichert werden – in früherer Zeit auf Karteikarten, welche mit fortschreitender Entwicklung der IT in ein elektronisches Verfahren überführt wurden. Ebenso hat jedes Vereinsmitglied das Recht, auf Antrag eine Mitteilung über die zu seiner Person gespeicherten Daten zu erhalten. Selbstverständlich hat jedes Vereinsmitglied auch das Recht, die Einwilligung zur Speicherung seiner Daten oder eines Teils derer jederzeit zu widerrufen.

    Wer bekommt Ihre Daten zu sehen? Die Leiterin der Geschäftsstelle erhebt und verwaltet alle Ihre Daten und hat somit Vollzugriff. Ebenso haben der Präsident und der Vizepräsident vom Amts wegen Vollzugriff, wobei diese die Daten im Wesentlichen für Analysen und im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht verwenden. Der Schatzmeister erhält natürlich Zugriff auf die Bankdaten – sofern angegeben. Ein Organisator von Sommertagungen, Sonderexkursionen o.ä. bekommt lediglich Name, Vorname, Anschrift der angemeldeten Personen, da er diese für seine Arbeit benötigt. Alle genannten Personen werden regelmäßig und aktenkundig über die geltenden Datenschutzregelungen unterrichtet.

    An wen geben wir Ihre Daten weiter? Damit Sie den Aufschluss regelmäßig bekommen können, müssen Ihre postalisch relevanten Daten natürlich an die Firma, die den Versand durchführt, übermittelt werden.
    Ein Weitergabe an andere natürliche oder juristische Personen ist ausdrücklich ausgeschlossen.

    Thema Internet: Nachdem dort ein umfassender Datenschutz kaum möglich ist, haben wir uns entschlossen dort keinerlei Daten mehr zu speichern, zu denen Sie nicht ausdrücklich zugestimmt haben. Wir beschränken uns daher auf die Kontaktinformationen zu den Bezirksgruppen und zum Vorstand. Weitere Daten werden im Internet (Homepage, Facebook) nicht erfasst oder gespeichert, mit der Folge, dass der Interne Bereich, und die Kontaktseite zumindest vorerst gestrichen wurden. 
    Wer unsere Homepage besucht bleibt also für uns anonym.

    Wenn Sie weitere Informationen wünschen, so können Sie uns gerne per Email kontaktieren - wir senden Ihnen dann unser ausführliches Datenschutz- und -sicherungskonzept zu.

    Mit herzlichem Glück-Auf
    Michael Hohl
    Vizepräsident der VFMG

  • 18-004 Mineral des Jahres - eine Aktion der VFMG

    Erstmals wird dieses Jahr durch die VFMG das Mineral des Jahres gekürt.

    Mit dieser, zukünftig jährlichen, besonderen Hervorhebung eines der unzähligen Mineralien soll verdeutlicht werden, dass ohne Mineralien auf dieser Welt nichts existieren könnte. Im besonderen die Industrie ist auf die Existenz der Mineralien angewiesen. Aber auch Biologie hätte ohne Mineralien keine Grundlage - ja, die ganze Erde basiert genau genommen auf den Mineralien...

    Lesen Sie hier weiter...

  • Oeffnungszeiten der VFMG-Geschaeftsstelle

    HeikeHarter
    Ihr Ansprechpartner in unserer Geschäftsstelle ist  Frau Heike Harter.
    Gerne nimmt  sie Ihre Wünsche,  Anregungen oder Bestellungen entgegen.

    Öffnungszeiten   

    • Mo 08:30 - 13:30
    • Di  08:30 - 13:30
    • Mi 08:30 - 13:30
    • Do 13:00 - 18:00
      (außerhalb der Öffnungszeiten dürfen Sie uns gerne eine Nachricht oder Ihren Wunsch auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen - wir rufen Sie schnellstmöglich zurück !)

    Telefon   06221 - 413411
    Fax         06221 - 472660
    eMail      geschaeftsstelle@vfmg.de

    Postanschrift / Büro
    Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie e.V.
    Blumenthalstrasse 40
    69120 Heidelberg

  • Erscheinungsdatum & Redaktionsschluss: Aufschluss & Aktuell

    Sehr geehrte Autoren,

    wir stellen ihnen hier das Erscheinungsdatum und die jeweiligen (späteste) Redaktionsschlüsse für Aufschluss und aktuell zur Verfügung. Bitte senden Sie ihre Beiträge rechtzeitig an:

    • für den
      Aufschluss

    Prof. Dr. Dorothee MERTMANN, Institut für Geowissenschaften und Geographie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Von-Seckendorff-Platz 3
    D-06120 Halle/Saale, Telefon: 0345 / 552 61 07, Telefax: 0345 / 552 72 20
    E-Mail: dorothee.mertmann@geo.uni-halle.de

    • für das
      Aktuell

    Frau Heike HARTER, VFMG-Geschäftsstelle, Blumenthalstrasse 40,
    D-69120 Heidelberg, Telefon: 06221 / 413 41, Telefax: 06221 / 472 660
    E-Mail: geschaeftsstelle@vfmg.de

    Heft-Nr.
    (d.jew. jahres)

    Erscheinungs-
    zeitpunkt

    Redaktionsschluss

    Der Aufschluß

    Aktuell

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    März

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